Barrierefreiheit in Luxembourg

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Diese Seite listet alle auf a11y.lu veröffentlichten Artikel auf, aus allen Kategorie. Es gibt jeden Beitrag auf Deutsch und auf Französisch.


  • Staatliche Finanzhilfen für Barrierefreiheit in Luxemburg

    Der Staat übernimmt 50 Prozent der Kosten für die Barrierefreiheit öffentlich zugänglicher Orte, bis zu 24.000 Euro pro Ort, einschließlich Studien und Gutachten. Der Artikel erklärt die Antragsbedingungen und die drei wichtigen Fristen, die früher enden als die Konformitätspflicht von 2032.

  • Audiodeskription: Wie Filme und Videos für sehbeeinträchtigte Menschen zugänglich werden

    Audiodeskription macht visuelle Inhalte für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen verständlich. Der Artikel erläutert den Entstehungsprozess, die wichtigsten Gestaltungsregeln, die rechtlichen Anforderungen und warum Barrierefreiheit bei Film- und Videoproduktionen möglichst früh eingeplant werden sollte.

  • Barrierefreie Word- und PDF-Dokumente: Die wichtigsten Regeln

    Barrierefreie Dokumente müssen technisch korrekt aufgebaut und zugleich verständlich formuliert sein. Der Artikel erklärt die wichtigsten Regeln für Word- und PDF-Dokumente, stellt das luxemburgische Referenzdokument RAPDF vor und zeigt, welche technischen Maßnahmen für eine gute Zugänglichkeit entscheidend sind.

  • Das Easy-to-Read Logo – Wie bekommt man es?

    Das Easy-to-Read Logo steht für geprüfte Texte in Leichter Sprache und zeigt, dass wichtige Qualitätskriterien erfüllt sind. Für die Nutzung gelten klare Regeln: Einfache Sprache, Zielgruppenprüfung, Anpassungen und eine offizielle Bestätigung sind notwendig.

  • Die Brailleschrift: Wie funktioniert die Tastschrift, und wo begegnet man ihr in Luxemburg?

    Die Brailleschrift wurde 1825 von Louis Braille erfunden und ermöglicht blinden und sehbeeinträchtigten Menschen das Lesen mit den Fingern. In Luxemburg wird die standardisierte Variante Eurobraille genutzt, mit der sich die drei Landessprachen darstellen lassen. Dieser Artikel erklärt, wie das Sechs-Punkte-System funktioniert und wie Braille heute am Computer eingesetzt wird.

  • Klaro im Detail – Wie das Kompetenzzentrum funktioniert

    Klaro ist das Kompetenzzentrum für Leichte Sprache in Luxemburg. Seit 2012 unterstützt die Einrichtung Menschen und Organisationen mit Beratung, Schulungen sowie Textprüfungen durch eine Prüfgruppe mit intellektueller Beeinträchtigung. Gemeinsam mit Partnern entwickelt Klaro Regeln und Lösungen für barrierefreie Kommunikation.

  • Wo finden wir Leichte Sprache im Alltag in Luxemburg?

    Leichte Sprache findet sich in Luxemburg an vielen Stellen: Guichet.lu bietet Verwaltungsinfos, Infocrise.lu Notfallhinweise, das ZPB Wahlunterlagen und Klaro einfache Dokumentvorlagen. Auch Schulen, Gemeinden und Kultureinrichtungen setzen zunehmend auf verständliche Informationen, damit mehr Menschen wichtige Inhalte selbstständig verstehen können.

  • Ausnahmen, gleichwertige Lösungen und Vorkehrungen

    Das Gesetz vom 7. Januar 2022 sieht drei Mechanismen zur Anpassung der Barrierefreiheitsanforderungen vor: Ausnahmegenehmigung, gleichwertige Lösung und angemessene Vorkehrung. Sie unterscheiden sich durch ihre Voraussetzungen, Antragsteller und Folgen. Der Beitrag zeigt, welcher Weg je nach Situation geeignet ist.

  • Wie schreiben wir in Leichter Sprache? Eine praktische Anleitung

    Leichte Sprache bedeutet mehr als kurze Sätze: Der Text muss nach den Regeln von Inclusion Europe zu Wortwahl, Grammatik und Layout komplett umstrukturiert werden. Dieser Artikel stellt diese Regeln mit einem konkreten Beispiel vor und erklärt den Validierungsprozess durch das Atelier Isie.

  • CDI – Leichte Sprache im Bildungsbereich in Luxemburg

    Der Service Leichte Sprache des CDI ist neben Klaro der zweite Akteur für Leichte Sprache in Luxemburg, spezialisiert auf den Bildungsbereich. Dieser Artikel stellt seine Arbeitsweise, sein Team und die Unterschiede zu Klaro vor, sowie die acht Kompetenzzentren, die seine Dienste nutzen können.